Archiv für die Kategorie „Support“

China-Connection: Auch wir sind nicht vor Betrügern gefeit. Noch nicht!

Mittwoch, 10. Februar 2010

In letzter Zeit kam es zu einigen betrügerischen Aufträgen über die Plattformen beauftrag-einen-anwalt.de und der Anwaltdirektanfrage.

Ausgelobt wurde hier meist ein hoher Geldbetrag für die Erledigung eines anwaltlichen Auftrags. Diese hatten meist einen Bezug zu China und/oder eine Verbindung zu Western Union.

Der Einzug des Geldes scheiterte meist und der Anwalt oder die Anwältin hat das sicher geglaubte Honorar nicht erhalten.

Wir arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung, damit dies in Zukunft nicht mehr vorkommt.

Was können Sie tun?

Informieren Sie uns bitte über dubiose Aufträge. Wir stimmen dann das weitere Vorgehen mit Ihnen ab.

Weihnachtlicher Support

Dienstag, 15. Dezember 2009

Sehr geehrte 123recht.net Partner,
auch das 123recht.net Team gönnt sich in der Weihnachtszeit Zeit für Erholung und Zeit zum Feiern mit Freunden und Familie. Über die Feiertage stehen wir Ihnen daher mit einem eingeschränkten Support in dringenden technischen Fällen zur Verfügung.

24.12., 25.12. und 26.12.: Technischer Notdienst per E-Mail, kein Telefonsupport

28.12., 29.12., 30.12.: Eingeschränkter Support, auch telefonisch.

31.12, 1.1.: Technischer Notdienst per E-Mail, kein Telefonsupport

Wir wünschen auch Ihnen und Ihren Familien eine erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Frohe Weihnachten

Ihr 123recht.net Team

Direktanfragen – nicht nur für Erstberatungen geeignet

Mittwoch, 25. November 2009

Die Direktanfrage ist eine Funktion, die vertrauliche online Rechtsberatung zwischen Mandant und Anwalt unter Ausschluss der Öffentlichkeit gewährleistet. Rechtsanwälte können Richtpreise für Erstberatungen anbieten. Aber die Direktanfrage kann für weit mehr als nur Erstberatungen genutzt werden. Im Prinzip ist die Direktanfrage für alle außergerichtlichen Mandate geeignet. Ausformulierung von AGBs oder Verträgen? Prüfung von Webseiten, Abmahnungen? Derartige Mandate können problemlos über eine Direktanfrage zustande kommen, insbesondere kann der Mandant auch Dokumente an seine Direktanfrage anhängen. Natürlich ist der Anwalt bei solchen Fällen nicht an seinen Richtpreis gebunden und macht dem Mandanten dann vor Bearbeitung ein neues Angebot.

Erstberatungen sollten schnellstmöglich und maximal innerhalb von 48 Stunden bearbeitet werden. Diese Richtlinie gilt prinzipiell auch für weiterführende Mandate, ist aber je nach Fall und Umfang nicht immer einzuhalten. Bei weiterführenden Mandaten klären Sie daher Zeit und Umfang Ihrer Leistung bitte mit dem Mandanten im Einzelfall ab.

Wenn möglich, sollte sämtliche Kommunikation mit dem Mandanten – insbesondere bei Erstberatungen – innerhalb der Direktanfrage erfolgen. Als beratender Anwalt können Sie auch Dokumente innerhalb der Direktanfrage ablegen, die der Mandant dann laden kann. Mit der Kommunikation über die Plattform soll die Vertraulichkeit der Kommunikation, aber insbesondere auch der Zugang gewährleistet werden. Eine Mail mit vertraulichen Informationen ist wie eine Postkarte und kann außerdem im Spamordner des Mandanten landen. So gab es in der Vergangenheit die Fälle, dass Anwälte ihre Arbeit per Mail verschickt hatten und der Mandant sich enttäuscht bei uns meldete, weil er nie etwas erhalten hatte. Sei es, weil der Anwalt bei der Mailadresse einen Fehler gemacht hatte, sei es wegen Spam oder anderen Gründen.

Bei Mandaten, die über eine Erstberatung hinausgehen, kann es durchaus sein, dass nicht alle Kommunikation schriftlich innerhalb der Direktanfrage erfolgen kann und insbesondere klärende Telefonate oder ein zusätzlicher Besuch in der Kanzlei vor Ort von Nöten ist. Dies klären Sie bitte mit dem Mandanten im Einzelfall.

Sie sehen, Direktanfragen sind, was Themen und Umfang angeht, kaum Grenzen gesetzt. Kontakte, die über die Direktanfrage zustande kommen, sollen daher auch über die Direktanfrage bearbeitet und abgerechnet werden. Eine Ablehnung der Direktanfrage und ein Verweis auf eine Bearbeitung außerhalb der Plattform ist jedenfalls nicht nutzungskonform.

Ratgeber vom Anwalt – Ab sofort keine Kosten mehr für zusätzliche Artikel

Freitag, 20. November 2009

Ja ist denn schon Weihnachten? Fast!

Ab sofort können bei uns mit einem Marketingpaket registrierte Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen unbegrenzt Artikel einstellen – und dies ohne zusätzliche Kosten.

Vielen ist sicherlich bereits unser verbesserter Artikelupload für Ratgeberartikel aufgefallen. Wir berichteten bereits darüber unter http://www.qnc.de/blog/?p=133.

Der neue Upload erleichtert nicht nur Anwälten und Anwältinnen das Leben, sondern auch uns. Das Einstellen der Artikel gestaltet sich nun einfacher, komfortabler und schneller. Ein Vorteil für beide Seiten.

Unseren Vorteil geben wir nun uneingeschränkt an Sie weiter. Dies bedeutet, dass nun eine unbegrenzte Anzahl an Ratgeberartikeln monatlich eingestellt werden kann. Ohne zusätzliche Kosten!

Bisher war es so, das der Upload zweier Ratgeberartikel pro Monat kostenfrei möglich war. Ab dem 3. Artikel sind Zusatzkosten entstanden. Diese Regelung wird ab sofort aufgehoben.

Wir freuen uns auf zahlreiche Ratgeberartikel der schreibenden Kollegen und Kolleginnen. Sie erhalten dadurch die Möglichkeit, sich noch besser bei Google zu platzieren, als ohnehin schon möglich.

Einsätze im FeA Archiv unkenntlich

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Auf Frag-einen-Anwalt.de und bei Direktanfragen wird Rechtsberatung durch Rechtsanwälte erteilt, die sich vom Inhalt und der Qualität her nicht von einer Beratung in einer Kanzlei vor Ort unterscheidet. Oft ist eine Online Beratung sogar vorteilhafter: Schnelle Bearbeitung ohne Terminabsprache, die bequeme Art des Dokument Uploads bei der Direktanfrage und die Möglichkeit, auch Tage später nochmal Rückfragen zu stellen, das Vorliegen einer schriftlichen und beweiskräftigen Antwort – all das macht die Online Beratung über 123recht.net so wertvoll.

Auch für den Anwalt: Keine Beanspruchung des Backoffice, keine Rechnungsstellung, weniger Zeitaufwand, bessere Recherchemöglichkeit bei schwierigen Fragen. Und bei offen einsehbaren Fragen und Antworten auf Frag-einen-Anwalt.de kommt ein nachhaltiger Marketing-Effekt hinzu: Folgemandate für den antwortenden Anwalt sind aufgrund der transparenten Rechtsberatungen keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Auch Jahre später noch.

Neben all diesen Vorteilen gibt es aber auch einen leidigen Nachteil: Mandanten sehen die Antworten eines Kollegen auf Frag-einen-Anwalt.de und verlangen in dessen Kanzlei für ein Gespräch vor Ort eine Bearbeitung zum selben Preis. Nicht immer kann man Mandanten den Unterschied zwischen Frag-einen-Anwalt.de und einer Beratung in der Kanzlei deutlich machen. Argumente wie weniger Zeitaufwand, kein Backoffice, keine Rechnungsstellung, Marketingeffekt etc. sind nicht für jeden Mandanten verständlich.

Wir haben deshalb jetzt bei Fragen auf Frag-einen-Anwalt.de, die älter als 1 Jahr sind, die Einsätze unkenntlich gemacht und durch Sternchen ersetzt. So kann jeder auch im Nachhinein sehen, dass es sich um eine kostenpflichtige Rechtsberatung gehandelt hat. Die Gebühr aber kann man nicht mehr nachvollziehen. Und Anwälte kommen bei neuen Mandanten in der Kanzlei nicht immer wieder in Erklärungsnot.

Anwaltsprofil – neue Features machen das Leben leichter

Dienstag, 13. Oktober 2009

123recht.net hat dem Anwaltsprofil einige interessante neue Funktionen hinzugefügt. Diese kommen nicht nur den Anwälten und Anwältinnen zugute – auch potentielle Mandanten profitieren hiervon.

Was ist neu?

Neben der Auflistung der Bewertungen durch Mandanten und der Empfehlung von Kollegen ist auf dem Profil zusätzlich die Anzahl der durchgeführten Beratungen über 123recht.net dargestellt. Mandanten erkennen somit wesentlich besser Ihre Aktivitäten auf 123recht.net und Ihr Engagement. In diesem Zähler werden neben den Antworten und Aufträgen auch die Anwaltsdirektanfragen und Telefonberatungen erfasst.

Darüber hinaus können Mandanten oder Kollegen und Kolleginnen Ihre hinterlegten Kontaktdaten nicht mehr nur ausdrucken, sondern auch direkt per Mausklick in Outlook oder ihr Iphone übernehmen.

Eine auf dem Profil integrierte Routenberechnungsfunktion erleichtert Mandanten den Weg zu Ihnen. Der ebenfalls integrierte Prozesskostenrechner bietet einen ersten Überblick über die möglichen Kosten eines Prozesses.

Ratgeber vom Anwalt – Jetzt mit verbessertem Upload

Donnerstag, 8. Oktober 2009

123recht.net führt diese Woche eine Erneuerung beim Hochladen von Ratgeber Artikeln ein. Artikel werden dann nicht mehr als Datei hochgeladen, wie es bisher der Fall war. Vielmehr können Rechtsanwälte Ihren Artikeltext nun online einstellen und diesen in einem Editor selbst nach ihren Wünschen formatieren. Die Formatierungen funktionieren durch Markierung von Textpassagen und Schaltflächen, also ähnlich wie bei Word oder anderen gängigen Textverarbeitungsprogrammen oder Blogs.

Es können klassische Formatierungen wie fett oder kursiv, verschiedene Überschriften, Links, Tabellen etc. eingefügt werden. Das Programm wandelt die Angaben dann automatisch in HTML um. Auch eine Vorschau ist enthalten – der Rechtsratgeber erscheint dort so, wie er nach der Veröffentlichung auch im 123recht.net Magazin erscheinen wird.

Nach dem Upload werden die Texte dann noch einmal von der 123recht.net Redaktion überprüft. So können die Artikel noch einmal auf Rechtschreibung und offensichtliche Fehler gegengelesen werden. Vier Augen sehen zwar auch nicht alles – aber oft mehr als zwei.

Juratweet.de – Wurde ich aus der Community verbannt?

Dienstag, 25. August 2009

Natürlich nicht!

Heute erhielten wir einige Hinweise von begeisterten Juratweetern, die annahmen, dass wir sie aus der Community ausgeschlossen haben bzw. wir ihnen nicht mehr folgen. Dies ist selbstverständlich nicht der Fall.

Natürlich schauen wir uns bei Juratweet an, wer diesen Dienst nutzen möchte. Wir selektieren dann, ob wir demjenigen auch folgen, ob er nur uns folgen soll oder ob wir jemanden blocken. Leider kommt es auch bei Twitter zu mehr und mehr Spammern, die wir natürlich nicht mit in der Community haben möchten. Es soll sich schließlich um eine juristische Gemeinschaft handeln.

Leider können wir derzeit noch nicht sagen, warum einige Juratweeter mit ihren Tweets nicht mehr auf der Juratweet-Startseite vertreten sind. Wir sind natürlich bemüht, dieses Problem so schnell wie möglich zu lösen.

Auch wenn die Tweets derzeit nicht mehr direkt auf Juratweet angezeigt werden, so sind sie jedoch immer noch unter den Twitterprogrammen zu finden. Vielen von uns hier im Büro nutzen beispielsweise „Tweetie“ zum Verfassen und Lesen der Tweets. Hier erscheinen alle Einträge korrekt, auch wenn sie auf Juratweet aktuell nicht angezeigt werden.

Also: Kopf hoch – Ihr sollt uns nicht verloren gehen.

Nachrichten vom Anwalt – Immer etwas Neues auf 123recht.net

Mittwoch, 5. August 2009

Anwälte teilen ihr Wissen auf 123recht.net. Dieser Grundsatz von 123recht.net wird nun mit einem eigenen Nachrichtenkanal der teilnehmenden Rechtsanwälte konsequent weiterentwickelt. Ab heute können Rechtsanwälte ihre eigenen Kurznachrichten schreiben und diese auf 123recht.net publizieren. Pro Nachricht können 140 Zeichen verwendet werden. Anwälte können so zwischendurch über ihre Menüs interessante Mitteilungen online stellen, ohne großen Zeitaufwand. Die Anzahl der Nachrichten ist für die Anwälte nicht begrenzt.

Die Kurznachrichten sind sowohl von Kollegen als auch Mandanten oder potentiellen Neukunden einsehbar. Es können Links zu interessanten juristischen Blogs, Artikeln oder Urteilen, aber auch Leitsätze oder kurze Stellungnahmen zum juristischen Geschehen publiziert werden:

http://www.123recht.net/anwaltkurznachrichten.asp

Dieser neue Dienst ist Bestandteil des 123recht.net Marketing Pakets für Anwälte. Die Kurznachrichten sind daher automatisch mit dem Profil des jeweiligen Anwaltes verbunden.

Warum sollte ein Anwalt überhaupt Kurznachrichten einstellen? Weitere Infos dazu finden Sie hier:

http://info.123recht.net/index.php?id=nachrichten_anwaelte

Anwaltsartikel – es kommt auf das Thema an

Mittwoch, 15. Juli 2009

Ratgeber von Anwälten schaffen Kontakte und Mandate – manchmal sogar zu viele. Eine Anwältin hat einen Ratgeber nachträglich löschen lassen, weil sie zu viele Anfragen von Kunden aufgrund des Themas bekommen hatte. Da die Mandate sich aber als recht undankbar herausstellten (viel Aufwand, wenig Gebühren), wollte die Anwältin im Internet nun nicht mehr als Expertin zu diesem Thema gefunden werden.
Marketing mit 123recht.net funktioniert eben! Daher raten wir unseren Kunden, sich die Themen, mit denen man sich positioniert, gut zu überlegen.
Ihre Ratgeber sind bei Google ganz oben – welche Kontakte Sie bekommen wollen, entscheiden allein Sie.